Weltkarte mit Statistik Green Finance 3D Hintergrund
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Green Finance Updates #1

Hallo liebe Technewable-Leserschaft, mit den Green Finance Updates erblickt ein weiteres neues Technewable Updates Format die Welt und berichtet über Neuigkeiten aus der grünen Finanzwelt, u.a. über Förderprogramme, Fonds, nachhaltige Anlagen und Crowdinvesting. Inhalte: +++ Emissionsfreier Verkehr in Berlin +++ Lastenradtester für gewerbliche Nutzungszwecke gesucht +++ Eine Million Euro für Solarprojekte +++ FNG-Siegel als Standard Nachhaltiger Investmentfonds.
Viel vorweihnachtliche Freude beim Lesen!

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Altöle zu Kraftstoffen wandeln mit der WASTX-Oil-Anlage der Biofabrik Bild: BIOFABRIK (c)
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Altöle in nutzbare, vermarktungsfähige Kraftstoffe verwandeln

Bisher wird nur ein Bruchteil des weltweit jährlich anfallenden Altöls von etwa 25 Millionen Tonnen aufbereitet und wiederverwendet. Dem entgegen zu wirken, hat sich die BIOFABRIK Technologies GmbH aus Dresden mit ihrer WASTX Oil-Technologie zur Aufgabe gemacht. BIOFABRIK hat eine in einem Standardcontainer untergebrachte dezentrale Anlage serienreif entwickelt, die in einem innovativen Prozess Altöle zu Kraftstoffen aufbereitet.

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Eine binee Sammelstation für die Höfe am Brühl Foto: Anne Schwerin
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Urban Mining: Sekundär – Rohstoffe nutzen

Laut BUND liegen rund 160 Millionen Euro in Form von Edelmetallen in Deutschlands Schubladen. Und hier sind lediglich Handys, noch keine PCs, Laptops, Haushaltsgeräte, etc. mit eingerechnet. Viele der für die Produktion notwendigen Rohstoffe wie Metall oder Öl sind per se nicht erneuerbar. Trotzdem verwenden wir sie verschwenderisch, als ob der Vorrat unendlich wäre. Und die Sammlung und das Recycling sind aufwändig und teuer – die theoretischen 160 Millionen Euro müssten großteils dafür wieder aufgewendet werden.

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Green Events Updates #1
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Green Events Updates #1

Die Terminkalender sind voll, die To-Do-Listen lang und das nächste Meeting ist für die kommende halbe Stunde bereits anberaumt? Zeit ist in der modernen Arbeitswelt kostbar. Aus diesem Grund gibt es hier einen kleinen Überblick über bevorstehende Green Events Updates im November mit ihren Themenschwerpunkten sowie einige Rückblicke auf Events des letzten Monats u.a. #EUW18, #TecSummit18, #denakongress, #bc_renew und Jahrestagung des FVEE.

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Ein Müllmeer voller Elektroschrott soweit das Auge reicht
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Lösungsansätze für das Elektroschrott Dilemma

Laut Umsatzsteuerstatistik erwirtschaftet der auf Kommunikations- und Informationstechnik spezialisierte Elektrofachhandel in Deutschland jährlich 30 Milliarden Euro. Mit Erreichen ihres Lebenszenits enden Elektrogeräte als Elektroschrott. Während auf der einen Seite Umsatz und Gewinne stetig steigen, wachsen auf der anderen Seite die Elektroschrott Müllberge. Schon heute entstehen weltweit, laut Erhebungen der International Telecommunication Union (ITU), jährlich rund 45 Millionen Tonnen Elektroschrott. Rund 600.000 Tonnen Elektroschrott entfallen allein auf Deutschland.

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Open Data Workshop im Rahmen der Konferenz "Wer mitmacht zählt!" am 10.10.2018
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#ESZ Einsparzähler-Pilotprogramm: Mit Open Data zu mehr Energieeffizienz

Der folgende Beitrag befasst sich mit Energieverbrauchsdaten im Kontext des  Pilotprogramms Einsparzähler und der Frage, welchen Beitrag Open Data für das Erreichen von Energieeffizienz-Zielen leisten kann. Dazu nimmt der Beitrag Bezug auf den „Workshop Open Data im Einsparzähler“, der im Rahmen der Konferenz „Wer mitmacht zählt! – Software und Data-Service für digitale Energiedienstleistungen (dEDL)“am 10.10.2018 in Berlin auf dem EUREF-Campus in der Schmiede stattfand. Er fasst wichtige Inhalte der Konferenz zusammen, stellt Forschungsprojekte sowie Fallbeispiele von Unternehmen für digitale Energiedienstleistungen vor und weist am Ende auf ein frisch gestartetes Ausschreibungsverfahren hin.

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Besichtigung des Pilot-Projekts WindCORES der WestfalenWind GmbH in NRW im Rahmen einer Pressefahrt Foto: Katja Reisswig, Technewable.com
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Windenergie ist Technologietreiber für den Umbau des Energiesystems

Vom 25. bis 28. September 2018 findet in Hamburg mit dem #GlobalWindSummit das größte und wichtigste Treffen der weltweiten Windindustrie statt. Auf der internationalen Leitmesse #WindEnergyHamburg präsentieren dieses Jahr über 1.400 Aussteller aus rund 100 Ländern ihre neuesten Produkte und Lösungen im Bereich Windenergie.

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#dEDL: Digitale Energiedienstleistungen - Konferenz "Wer mitmacht zählt"!
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#dEDL: Energiedaten sind Tacho für digitale Energiedienstleistungen und Energiewende 2.0

Energiemanagementsysteme sind das Eine. Aussagekräftige Energieverbrauchsdaten für Effizienz-Maßnahmen und Energiedienstleistungen das Andere. Je mehr und je präzisere Daten vorliegen, umso besser können mit ihrer Hilfe geeignete Effizienz-Maßnahmen identifiziert und umgesetzt werden. Hier reichen jedoch Energiedaten, die einmal im Jahr erhoben werden, bei weitem nicht aus. Benötigt werden vielmehr Echtzeitinformationen, die in Minutentakt oder auf Sekundenebene generiert werden.

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GF Wilfried Pieper erklärt Funktionsweise der BIP Trockenentfettungsanlage für Kleinteile
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#glskoop: Ökologische Trockenentfettung, eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Alternative

Es ist schon ein Weilchen her, als ich mich mit meinem Portal Technewable.com bei der GLS Blog Kooperative #glskoop beworben hatte. Umso größer war meine Freude darüber, über eines von der GLS Crowd finanzierten Projekte berichten zu können. Bei diesem geht es unter anderem um das Thema “Trockenentfettung. Jetzt werden sich einige fragen, was das ist. Für mich war der Begriff Trockenentfettung ebenfalls neu. Ich hörte ihn zum ersten Mal. Meine Neugier war geweckt.

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Digitale Stromzähler - Smart Meter - machen Energieverbräuche sichtbar
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Warum Chancen rund um Smart Meter nicht einfach smart nutzen?

Mit dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende hat die Bundesregierung Ende 2016 den Grundstein für den Smart Meter Rollout gelegt. Alle Stromkunden mit einem Jahresverbrauch von über 6.000 kWh (zum Vergleich: ein Durchschnittshaushalt verbraucht ca. 3.500 kWh pro Jahr) sollen ab 2017 nach und nach, abhängig vom Verbrauch, bis spätestens 2032 mit Smart Metern ausgestattet werden. Auch Betreiber von Erzeugungsanlagen mit über 7 kW Leistung, wie etwa Photovoltaikanlagen auf Hausdächern, die Strom ins Netz einspeisen, fallen unter diese Regelung.

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