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KW 1: Technewable News Shots

Hallo 2018!

Mit 2017 ist ein ereignisreiches Jahr zu Ende gegangen, nicht jedoch seine Aufgaben und Herausforderungen. Diese bleiben im neuen Jahr bestehen. In 2018 geht die Transformation der Energie- und Wirtschaftswelt ungebremst weiter. Auch ungeachtet der Tatsache, dass eine stabile neue Regierung in Deutschland bislang auf sich warten lässt.

Die Herausforderungen für das neue Jahr lauten weiterhin: Digitalisierung – Dekarbonisierung – Dezentralisierung.

In diesem Sinne werden wir unseren Fokus auch in diesem Jahr den Akteuren und ihren innovativen Lösungen widmen.

Ein erfolgreiches energiegeladenes Neues Jahr 2018 !


In dieser Ausgabe

  1. Intelligente Energieversorgung mit dezentral erzeugtem Strom durch Virtuelle Kraftwerke
  2. Dezentralisierung und Digitalisierung: Utility-in-a-box-Software für Peer-to-Peer Energiemärkte
  3. Mobilitätslösung Ridesharing
  4. Portal für Solaranlagen und Speicher für Eigenheimbesitzer auf Wachstumskurs
  5. Vorreiter der Energiewende: Bundesländervergleichsstudie gibt Auskunft
  6. Die Energiewelt im Wandel
  7. 25. Jubiläum der Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft

 

Keywords: + Digitalisierung + Dezentralisierung + Dekarbonisierung + Energiewende + Virtuelle Kraftwerke + Power-to-Gas + Solaranlage + Plattform + Speicher + Ridesharing + Internet of Things (IoT) + Erneuerbare Energien + Ländervergleich + EnergieWirtschaft

Quellen: + Next Kraftwerke + Lumenaza + Handelsblatt Energy Awards + Energieloft + CleverShuttle + MOIA + Daimler + BVG + ZOLAR+ Sunstone Capital + Statkraft Ventures + Agentur Erneuerbare Energie + Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) + Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg + Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft

 


#Green Business

1. Intelligente Energieversorgung mit dezentral erzeugtem Strom durch Virtuelle Kraftwerke

Etwa ein Drittel der in Deutschland erzeugten Energie stammt inzwischen aus erneuerbaren Energiequellen. Der Wandel hin zu einem auf erneuerbaren Energien beruhenden Energiesystem schreitet unaufhaltsam voran. Dennoch warten zahlreiche Aufgaben und Herausforderungen, die im Zuge der Transformation bewältigt werden müssen. Eine davon ist die Integration und Nutzung der erneuerbaren Energie in das bestehende Energiesystem sowie Gewährleistung von verlässlichen Versorgungsbedingungen. Denn trotz unsteter Wetterverhältnisse und jahreszeitlich bedingter Schwankungen bei der Energiegewinnung wird eine stabile und sichere Energieversorgung benötigt.

Es müssen Erzeugung und Bedarf von Energie aufeinander abgestimmt werden. Diese Aufgabe können Virtuelle Kraftwerke übernehmen. Sie vernetzen auf Basis von IoT-Technologien (Internet of Things) viele kleine dezentrale Einzelanlagen. Aber auch große konventionelle Anlagen lassen sich in Virtuelle Kraftwerke einbinden. Wobei mit “Virtuellen Kraftwerken” nicht Kraftwerke im eigentlichen Sinn gemeint sind. Vielmehr werden mehrere Erzeugungsanlagen, Lasten und Speicher zusammengeschlossen. Der dezentral erzeugte Strom wird gebündelt und gesteuert ins Stromnetz eingespeist. Die Steuerung erfolgt automatisch entweder über intelligente Stromzähler oder alternativ Steuerboxen.

Virtuelle Kraftwerke können auf Marktsignale reagieren. Das ermöglicht nicht nur eine wirtschaftliche Betriebsführung von dezentralen Energieerzeugungsanlagen, sondern auch eine kosteneffiziente Nutzung von Energie. Zudem lassen sich über den Zusammenschluss von kleinen dezentralen Anlagen Synergien nutzen. Virtuelle Kraftwerke sind ein wichtiges Element für die Transformation des Energiesystems und für die Energiewende. Sie können für eine sichere, saubere, zuverlässige und preiswerte Energieversorgung auf Basis von erneuerbaren Energien sorgen.

Einer der größten digitalen Energieversorger Europas ist das Kölner Unternehmen, die Next Kraftwerke GmbH. In ihrem Next Pool befinden sich inzwischen etwa 4500 dezentrale Stromerzeuger und -verbraucher, die über eine Plattform vernetzt sind und über ein Leitsystem gesteuert werden. Jüngst hat das Unternehmen die Steuerung einer Power-to-Gas-Anlage übernommen und damit eine einzigartige Kooperation in Deutschland mit dem Übertragungsnetzbetreiber TenneT, dem Hamburger Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy und den Städtischen Betrieben Haßfurt gestartet. Mit der Einbindung der Anlage soll das Verteilnetz entlastet und Regelenergie zur Netzfrequenzstabilisierung bereitgestellt werden. Damit sei ein weiterer energiewirtschaftlicher Wendepunkt erreicht, so Jochen Schwill, Geschäftsführer von Next Kraftwerke:

„Gemeinsam mit unseren Partnern zeigen wir, wie schnell und auf welch hohem technischen Niveau heute die viel beschworene Sektorenkopplung umgesetzt werden kann. Zusätzlich zu unseren Kunden in den Bereichen Power-to-Heat und E-Mobilität erweitern wir mit der Integration des Elektrolyseurs unser Portfolio nun in den Sektor Power-to-Gas. Damit zeigen wir, dass die technischen Herausforderungen der Energiewende schnell zu meistern sind, wenn der entsprechende Gestaltungswille vorhanden ist.“

Sowohl die Anlage als auch die Integration in ein Virtuelles Kraftwerk können Vorbild-Charakter entfalten. Derzeit ist die Kooperation zwischen einem Verteilnetzbetreiber, Grünstrom- und Windgaslieferanten und Virtuellen Kraftwerk aufgrund eines derzeit fehlenden regionalen Flexibilitätsmarktes einzigartig in Deutschland.

Virtuelle Kraftwerke Infografik

Virtuelle Kraftwerke Infografik Foto: © BMWi; Statkraft Markets GmbH

 


#Green Start-up

2. Dezentralisierung und Digitalisierung: Utility-in-a-box-Software für Peer-to-Peer Energiemärkte

Das 2014 gegründete Unternehmen Lumenaza GmbH stellt Energiedienstleistern eine modulare, digitale und hochautomatisierte Softwarelösung bereit. Mit ihr können die komplexen Anforderungen in einem auf dezentralen Energieanlagen beruhenden Energiesystem gemeistert werden. Energieversorger und Stadtwerke ermöglicht die Plattform neue Geschäftsmodelle zu verwirklichen und gleichzeitig neue Akteure einzubinden.

Das der Bedarf für solche Lösungen wächst, zeigen die inzwischen mehr als 1,6 Millionen dezentralen Energieanlagen allein in Deutschland, die Energie hierzulande produzieren. Kernanliegen der Lumenaza GmbH ist, sie in das bestehende Energiesystem adäquat einzubinden und gleichzeitig für Energiesicherheit sowie eine kostengünstige Energieversorgung zu sorgen. Dr. Christian Chudoba, einer der Gründer der Lumenza GmbH umschreibt ihren Lösungsansatz und die Funktionen der Utility-in-a-box-Software in dem “Start-up der Woche” Interview bei Energieloft wie folgt:

“Wir sind in der Lage, erneuerbare Kraftwerke zu steuern, Strom von großen und kleinen Erzeugungsanlagen einzubeziehen, Bilanzkreise zu verwalten sowie Echtzeit-Energiemanagement-Daten für alle Marktteilnehmer zugänglich zu machen. Der grüne Strom kann direkt an den Endkunden weiterverkauft werden. Wir ermöglichen es, alle Teilnehmer der neuen Energiewelt auf einem digitalen Marktplatz zu verbinden und intelligent zu steuern, und sprechen somit Versorger, neue Akteure und Erzeuger in gleichem Maße an.”

Mit diesem Ansatz war die Lumenaza GmbH 2017 unter den drei Nominierten bei den Handelsblatt Energy Awards in der Kategorie “Utilities & Stadtwerke” vertreten. In ihrem für die Energy Awards 2017 produzierten Video kann sich ein Bild von ihrem Lösungsansatz gemacht werden:

 


#Green Solution

3. Mobilitätslösung Ridesharing

Ridesharing hat sich als Mobilitätslösung für überfüllte, zugeparkte Städte und Großstädte einen Namen gemacht. Einer der RideSharing-Pioniere, das junge Unternehmen CleverShuttle, hat einer Pressemeldung zufolge 2017 seine eigenen Erwartungen übertroffen. Das Konzept kommt bei den Nutzern an. Dabei ist das junge Unternehmen im doppelten Sinn innovativ. Es bietet nicht nur eine umweltfreundliche Verkehrslösung an, sondern nutzt zudem eigene Wasserstoff-Fahrzeuge. Bereits 250.000 Kunden beförderte CleverShuttle im vergangenen Jahr. 2018 will das Unternehmen die Millionen-Marke knacken.

“Wir hatten uns ambitionierte Ziele gesetzt und konnte alle übertreffen. Besonders freut uns das begeisterte Feedback der Kunden. Für uns sind zufriedene Kunden der wichtigste Wachstumsfaktor. Die Tatsache, dass mehr als 80 Prozent unserer Neukunden CleverShuttle ausprobiert haben, weil Freunde oder Bekannte es ihnen empfohlen haben und eine Wiedernutzungsrate von rund 60 Prozent, bestätigen diesen Ansatz.” so Bruno Ginnuth, Geschäftsführer von Clever Shuttle
Inzwischen springen auch VW und Daimler auf den Trend auf und wollen eigene Ridesharing-Services anbieten. Mit MOIA geht VW in die Offensive. Die 100prozentige Tochter von VW hat binnen 12 Monate ein Ridesharing-Konzept mitsamt eigens dafür kreiertem Fahrzeug sowie Fahrer- und Kunden-App auf die Beine gestellt. Auf der Tech Crunch Berlin 2017 konnten Konzept und Fahrzeug von den Besuchern in Augenschein genommen werden. An den Start geht MOIA dieses Jahr in Hamburg.

Kurz vor Jahreswechsel, am 20. Dezember 2017, gab Daimler seine Kooperation mit der BVG Berlin bekannt. Ab Frühjahr 2018 soll in Berlin ein Ridesharing-System in Betrieb gehen. Dabei können Kunden über eine App die Fahrt mit dem “BerlKönig” buchen. Über die Eingabe von Start- und Zielpunkt wird ermittelt, welches Fahrzeug in der Nähe ist. Die Routen werden anhand weiterer Routenwünsche von Kunden ermittelt. Zunächst ist der Einsatz von 50 Fahrzeugen vorgesehen. Im Laufe der zweijährigen Pilotphase soll die Flotte auf insgesamt 300 Fahrzeuge erweitert werden.

 #Green Investment

4. Portal für Solaranlagen und Speicher für Eigenheimbesitzer auf Wachstumskurs

Immer mehr Menschen hegen den Wunsch, sich unabhängig von einem Stromversorger mit Energie zu versorgen. Die Technik ist am Markt verfügbar. Solaranlagen und Speicher werden immer preisgünstiger. Abgesehen vom Investitionsaufwand ist die Installation und Inbetriebnahme einer dezentralen Anlage jedoch recht zeitintensiv. Den Aufwand zu reduzieren und den Zugang zu Solaranlagen Eigenheimbesitzern zu erleichtern, hat sich das junge Unternehmen ZOLAR zum Ziel gesetzt. Mit ihrem Online-Konfigurator können sich Eigenheimbesitzer bedarfsgerecht ein Angebot für Solaranlage und Speicher erstellen lassen. Als Rundum-Service-Anbieter will das Team von ZOLAR “Solarenergie massentauglich” machen.

Das im Jahr 2016 von Alex Melzer und Gregor Loukidis gegründete Unternehmen ZOLAR hat Ende 2017 seine erste Serie-A-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Ein Finanzierungskonsortium angeführt von Sunstone Capital und Statkraft Ventures unter Beteiligung von Partech Ventures und dem Internet-Unternehmer Tim Schumacher investiert 4 Millionen, um den Ausbau des Geschäfts zu beschleunigen und die Erweiterung des Produktfolios zu unterstützen.

„Zum ersten Mal überhaupt ist Solartechnik die beste Alternative für Verbraucher. Dezentral erzeugte Solarenergie ist nicht nur günstiger als Strom vom Energieversorger, sie kann auch noch das Haus beheizen und das eigene Auto aufladen”, sagt Jimmy Fussing Nielsen, geschäftsführender Partner bei Sunstone Capital.


#Green Research

5. Vorreiter der Energiewende: Bundesländervergleichsstudie gibt Auskunft

Die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern im Süden Deutschlands und Mecklenburg-Vorpommern im Nordosten könnten unterschiedlicher nicht sein. Doch eines haben sie gemein: Sie sind alle drei Vorreiter in Sachen Energiewende sowie Ausbau und Nutzung Erneuerbarer Energie. Dieses Ergebnis ging aus der im November 2017 vorgestellten und veröffentlichten Bundesländervergleichsstudie hervor.

Sie wurde von der Agentur für Erneuerbare Energie (AEE) in Auftrag gegeben und vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin sowie dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) umgesetzt. Bereits zum fünften Mal wurde untersucht, welche Fortschritte es hinsichtlich Transformation und Umstellung des Energiesystems auf erneuerbar in den einzelnen Bundesländern gibt. Insgesamt 59 Indikatoren wurden untersucht, darin u.a. die Frage, welche politischen Anstrengungen unternommen und welche Erfolge bei der Nutzung von Erneuerbaren Energien erzielt wurden.

Prof. Dr. Claudia Kemfert, Abteilungsleiterin Energie, Verkehr, Umwelt beim DIW Berlin meint:

„Mit dem inzwischen zum fünften Mal durchgeführten Bundesländervergleich Erneuerbare Energien können wir die Energiewende-Entwicklungen auf der föderalen Ebene vergleichbar machen und so bewerten, wer besonders erfolgreich agiert und wo es noch Optimierungspotenzial gibt. Die aktuelle Studie zeigt bei vielen Indikatoren neue Höchststände, etwa hinsichtlich der Anteile an Erneuerbaren Energien in den Bundesländern und einen fortschreitenden Ausbau bei den verschiedenen Technologien. Generell sind die meisten Länder auf dem richtigen Weg, auch wenn es Unterschiede beim Entwicklungstempo gibt.“

Ziel der Studie ist es zum einen Stärken und Schwächen der einzelnen Bundesländern herauszuarbeiten und eine Vergleichbarkeit zwischen den Bundesländern herzustellen. Zum anderen werden Vorbilder und Best-Practices identifiziert und gezeigt. Dennoch sind die Ergebnisse weniger absolut zu sehen. Vielmehr gibt es Abstufungen in den einzelnen Teilbereichen. Nur weil ein Land besonders gut in einem Bereich ist, bedeutet es nicht, dass es in anderen Bereichen noch Nachholbedarf gibt.

“Auch dort, wo erfreuliche Werte konstatiert werden können, ist die Systemtransformation noch lange nicht geschafft. Die Studie zeigt deutlich auf, wo es zu Fehlentwicklungen kommt und wo noch dringender Handlungsbedarf besteht. Es gibt überall noch Verbesserungspotenzial – hier kann man sich jeweils bei den Ländern, die in den einzelnen Punkten besser abgeschnitten haben, noch etwas abschauen. Für die erfolgreiche Realisierung der Energiewende und insbesondere das Erreichen der Klimaziele braucht es weitere Anstrengungen, auch und gerade in den Bundesländern”, sagt Philipp Vohrer, AEE-Geschäftsführer.

 


#Green Media

6. Die Energiewelt im Wandel

Anlässlich der 25. Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft gibt es die zweite Auflage des digitalen Magazins Schnittstelle Energie Vol. 2 – Interaktive Insights zur Energiewirtschaft. Darin zu finden sind Expertenbeiträge und Interviews von Branchenkennern sowie Newcomern am Markt. Das Magazin zeigt in seinem Branchen-Querschnitt aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in der Energiebranche. Auch für dieses Jahr gibt es zahlreiche spannende Themen, wie sich die Energiebranche in den kommenden Jahren entwickeln wird.

U.a. gibt es Beiträge und Interviews von:

  • Philipp Schröder, Geschäftsführer der Sonnen GmbH über das “Geschäftsmodell Stromversorgung”
  • Interview mit Andreas Kühl von energynet.de zu 100 Prozent erneuerbar und Ausbauhürden
  • Vorstellung der SINTEG Projekte: Schaufenster intelligente Energie – digitale Agenda für die Energiewende
  • Expertenbeitrag von Prof. Dr. Dipl. – Ing. Timo Leukefeld zur Null-Grenzkosten-Gesellschaft
  • Expertenbeitrag von Prof. Dr. Wolfgang Ketter über “Elektrische Fahrzeuge als profitable virtuelle Kraftwerke”
  • Interview mit Dr. Ing. Jonas Danzeisen, Geschäftsführer der Venios GmbH über “Energie und IT”
  • Interview mit Dr. Jörg Rothermel, Geschäftsführer der Energieintensiven Industrien in Deutschland (EID) über “Energie und Industrie”

Das Magazin steht kostenfrei, nach Anmeldung, zum Download zur Verfügung.


 # Green Events

7. 25. Jubiläum der Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft

Gleich zum Auftakt des Jahres findet die 25. Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft vom 23. bis zum 25. Januar 2018 im InterContinental Berlin statt.

Kernthemen der diesjährigen Konferenz und zentrale Leitfragen sind u.a.:

  • Wie sieht die Energiewirtschaft der kommenden Jahre aus?
  • Wo steht die deutsche Wirtschaft in Zeiten der Digitalisierung?
  • Was kostet die Energiewende?
  • Klimaschutz: Welche Wege führen zum Ziel der Treibhausgasminderung?

Trailer: 25. Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft 2018 | #HBEnergie

 

 


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Titelbild grapestock / 123RF Standard-Bild

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Dr. Katja Reisswig

Katja Reisswig ist promovierte Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie ist Gründerin des branchenübergreifenden B2B-Portals technewable.com für Akteure der grünen Wirtschaft. Ziel des Portals ist, grüne Lösungen und Technologien bekannter zu machen, grüne Akteure miteinander ins Gespräch zu bringen und den Transfer hin zu einer grünen Wirtschaft kommunikativ zu begleiten.

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