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Wie sich Energieeffizienz steigern lässt – Anregungen für einen bewussteren Umgang mit Energie

Wie lässt sich Energieeffizienz steigern?

Mit dem Grundsatz „Efficiency first“ hat die Bundesregierung und hier insbesondere das Bundeswirtschaftsministerium sich darauf verständigt, den Energieverbrauch in Deutschland erheblich zu senken. Erklärtes Ziel ist, den Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 um mindestens 20 Prozent im Vergleich zum Jahr 2008 zu senken. Damit bleibt nicht mehr viel Zeit, um dieses Ziel zu erreichen. In diesem Beitrag beschäftige ich mich mit der Frage, wie sich Energieeffizienz steigern lässt. Im Rahmen dessen werden grüne Lösungen als Fallbeispiele vorgestellt, die dabei unterstützen, Energieverbräuche zu reduzieren.

Was meint „Energieffizienz“ und warum sollte sie gesteigert werden?

Doch zunächst soll sich mit der Frage beschäftigt werden, was unter Energieeffizienz zu verstehen ist und welchen Nutzen sie bringt. Laut europäischer Energiedienstleistungsrichtlinie ist „Energieeffizienz“ das „Verhältnis von Ertrag an Leistung, Dienstleistungen, Waren oder Energie zu Energieeinsatz“. Mit Effizienz ist „das Verhältnis von Nutzen zu Aufwand“ gemeint, d.h. es geht hierbei um den optimalen Mitteleinsatz.

Viele Güter und Leistungen ließen sich heute mit weitaus weniger Energie- und Ressourcenverbrauch herstellen. Ebenso können Prozesse optimiert werden, um den Energie- und Ressourcenverbrauch zu reduzieren. Darum geht es, bei der Frage, die Energieeffizienz steigern zu wollen. Dieselben Ergebnisse mit weniger Aufwand, sprich weniger Verbrauch von Energie oder auch Ressourcen – Thema Ressourceneffizienz – zu erzielen. In Abgrenzung zur Frage des Energieeffizienz steigern, steht die Frage nach dem Energiesparen. Beides wird oft gleichgesetzt, meint aber unterschiedliches.

Energieeffizienz ist, wenn man so will, die kleine Schwester oder der kleine Bruder des Energiesparens. Energie(ein)sparen ist weitaus konsequenter und geht über die Energieeffizienz hinaus. Energiesparen beinhaltet auch den Verzicht auf die Nutzung von Energie. Durch das Energie(ein)sparen lässt sich also per se nicht die Energieeffizienz steigern, hingegen jede Menge Energie. Jedoch lässt sich durch das Steigern der Energieeffizienz, der Energieverbrauch reduzieren und somit die verwendete Energie deutlich besser nutzen.

Die Energieeffizienz steigern lässt sich, indem beispielsweise die Energieverluste, die beim Erzeugen und Herstellen von Gütern, Waren, Dienstleistungen auftreten, minimiert werden. Energieverluste entstehen jedes Mal dann, wenn Energie umgeformt wird. Eine Vielzahl unterschiedlichster Effizienzmaßnahmen helfen, diese Verluste zu verringern und so die Energieeffizienz zu erhöhen. Hierbei können verschiedenste Effizienztechnologien genutzt werden.

7 gute Gründe Energie effizienter zu nutzen

Es lassen sich eine Vielzahl an Gründen anführen, warum sich ein effizienterer Einsatz von Energie und das Energieeffizienz steigern lohnt. Einige Wesentliche sollen an dieser Stelle benannt werden:

  1. Energieeffizienz bedeutet mehr Klimaschutz und weniger CO2-Emissionen, um den Treibhausgaseffekt entgegen zu wirken
  2. Energieeffizienz bedeutet sauberere Luft, da weniger Schadstoffemissionen in die Atmosphäre gelangen
  3. Energieeffizienz bedeutet einen geringeren Energiebedarf und damit eine Reduzierung von Energie-Importen, Kosten und Abhängigkeiten
  4. Energieeffizienz bedeutet auch einen bewussteren Umgang mit Energie und einen nachhaltigeren Energiekonsum
  5. Energieeffizienz bedeutet die Förderung von Innovationen, grünen Lösungen und Anwendungen
  6. Energieeffizienz bedeutet eine Erhöhung von Komfort durch weniger Einsatz von Energie
  7. Energieeffizienz bedeutet die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Verringerung von Energiearmut

Verantwortung übernehmen

Warum die Energieeffizienz ein zentrales Thema bei der Energiewende ist und warum ihr ein hoher Stellenwert beigemessen wird, zeigt die „Informationsbroschüre Klimaschutz und Energieeffizienz“ auf. Die Broschüre wurde von der CO2-online gGmbH in Kooperation mit dem ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung erstellt und durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.

Wie der Broschüre zu entnehmen ist, entfielen allein für das Bezugsjahr 2013 weltweit 35 Milliarden Tonnen CO2-Emissionen auf die Verbrennung von fossilen Energieträgern. Damit ist die Verbrennung fossiler Energien, wie Erdöl und -gas sowie Kohle ein Haupttreiber des Klimawandels. Da mit wachsendem Weltenergieverbrauch auch die CO2-Emissionen steigen, braucht es dringend Maßnahmen und Lösungen, die dazu beitragen, den Energieverbrauch zu reduzieren.

Von den insgesamt 1.000 Milliarden Tonnen CO2, die seit Beginn der Industrialisierung in die Atmosphäre emittiert wurden, entfallen allein 80 Prozent auf die letzten 50 Jahre. Hinzu kommt, dass die Emissionen hauptsächlich von Industrieländern verursacht werden. Ihnen sind gegenwärtig rund 90 Prozent der durch den Energieeinsatz entstandenen CO2-Emissionen zuzuschreiben. Allein auf Deutschland entfielen im Jahr 2013 rund 951 Millionen Tonnen CO2-Emissionen. Zu dieser Zeit waren es rund 3 Prozent der weltweiten Emissionen. Jeder Einwohner Deutschlands emittiert im Schnitt 12 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr. Grund genug sich der Verantwortung zu stellen, denn der Weltenergiehunger wird in den kommenden Jahren kaum weniger werden.

Laut der im „World Energy Outlook 2013“ erstellten Prognose der Internationalen Energieagentur (IEA) könnte der Weltenergieverbrauch bis zum Jahr 2035 um 45 Prozent weiter zunehmen. Bei einem Weiter-so-wie-bisher würden die CO2-Emissionen also alles andere als reduziert werden. Hinzu kommt die wachsende Weltbevölkerung. Bei 10 Milliarden Erdenbürgern dürfte der anvisierte CO2-Footprint nur noch rund 1 Tonne pro Erdenbürger betragen. Für Deutschland hieße das, seine CO2-Emissionen auf ein Fünftel der Emissionen des Jahres 1990 zu reduzieren. Das ist jedoch nur durch einen gekoppelten Ausbau von erneuerbaren Energien und dem Energieeffizienz steigern möglich.

Ohne Investitionen geht es nicht

Der Haken am Energieeffizienz steigern ist, dass die Erschließung von Energieeffizienzpotenzialen und die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen Investitionen erfordern und in vielen Bereichen zusätzlich ein Umdenken. Zwar lässt sich über den Zeitraum hinweg, dank der Maßnahmen, Kosten sparen. Doch zu Beginn sind sie kapitalaufwendig und dieses muss zunächst aufgebracht werden.

Für Haushalte und Gewerbe sind kostenintensive Effizienzmaßnahmen mit langen Amortisationszeiten daher häufig wenig attraktiv. Hinzu kommt, dass es oft an Informationen mangelt oder sich bestimmte Effizienzmaßnahmen nicht ohne Weiteres umsetzen lassen. Auch treten sogenannte Rebound-Effekte auf, die im Vorfeld oft schwer bestimmbar sind. Mit Rebound-Effekten sind solche Effekte gemeint, bei denen die eingesetzten Mittel und Maßnahmen nicht zum beabsichtigten Ergebnis führen, sondern schlimmstenfalls das Gegenteil bewirken.

3 ausgewählte Beispiele zeigen Lösungen, wodurch sich Energieeffizienz steigern lässt

Zwar gibt es viele Maßnahmenpakete, Förderprogramme und Initiativen, die Anreize zur Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen geben – wie beispielsweise der „Nationale Aktionsplan Energieeffizienz“ (NAPE) im Rahmen des „Aktionsprogramm Klimaschutz„, das Förderprogramm „Energieeffizient Bauen und Sanieren“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die Energieeinsparverordnung (EnEV) oder die europäische „Ökodesign“-Richtlinie. Doch am Ende jeder ordnungspolitischen Maßnahme und jedes Förderprogramms kommt es auf die einzelnen Akteure und Individuen an. Doch auch ohne Regulierung und Förderung kann jeder Einzelne im Rahmen seiner Möglichkeiten einen Beitrag leisten.

Die nachfolgenden Beispiele präsentieren Lösungen für einen effizienteren und nachhaltigeren Energiekonsum:

1. CareToSave vermittelt Energiebewusstsein

Das Thema Energie ist an sich langweilig. Es tangiert uns kaum. Das zu ändern, ist erklärtes Ziel des Start-ups CareToSave. Mit ihrem spielerisch emotionalen Ansatz wollen die Gründer das Thema Energie Familien und Kindern nahe bringen und so ihr „Energiebewusstsein“ stärken. Mit dem Eisbären „Hyko“ hat das Start-up begonnen das Thema Energie spannend aufzubereiten und zu emotionalisieren. Hierbei geht es um die Geschichte des Eisbären „Hyko“, der auf seiner Reise „Superkräfte“ entwickelt. Mit ihrer Lösung trägt CareToSave zu einem besseren Energieverständnis in Familien bei. Ihr spielerischer Ansatz bringt so das Thema Energie im wahrsten Sinne auf den Tisch. Mehr zu „CareToSave“ und dem Eisbären „Hyko“erzählt das Interview mit Philipp Mahr, einem der Mitgründer von CareToSave: „Wie wird das Thema Energie spannend?“

Interview mit Philipp Mahr von CareToSave Foto: Sven Schwalbe von formeffekt.de

Interview mit Philipp Mahr von CareToSave Foto: Sven Schwalbe, formeffekt.de

2. Smappee ermöglicht Echtzeiteinblicke in Energieverbräuche

Einen weiteren Ansatz, um mit Energie besser zu haushalten, bietet Smappee. Das von Stefan Grosjean und Hans Delabie gegründete Unternehmen vertreibt Lösungen zum Energiemonitoring in Haushalten und Unternehmen. Ihre smarten Monitore ermöglichen Echtzeiteinblicke in Energieverbräuche. In Haushalten werden die Energieverbräuche einzelnen Geräten zugeordnet. Auf Basis transparenter Informationen, zum Beispiel dem Identifizieren von Energiefressern, lassen sich Energieverbräuche reduzieren. In einem Interview erzählt Stefan Grosjean, Mitgründer und CEO von Smappee, über die Möglichkeiten der Digitalisierung der Energiesysteme sowie smarte Energiemonitore und -kontrollsysteme, die einen völlig neuen Zugang zu Energieverbräuchen und Einblicke in Erzeugungsdaten ermöglichen.

 

Digitalisierung der Energiewende #digiEwende am Beispiel des Energiemonitors Smappee

Digitalisierung der Energiewende #digiEwende am Beispiel des Energiemonitors Smappee Bildnachweis: Smappee

3. kaneo sorgt für einen effizienten IT-Einsatz

Im Zeitalter der Digitalisierung kommt niemand mehr ohne den Einsatz von Hard- und Software aus. Damit verbunden sind hohe Energie- und Ressourcenverbräuche. Umso mehr kommt es hier auf einen effizienten Mitteleinsatz an. Diesen bietet das Unternehmen kaneo – green IT solutions aus Lüneburg. Mit ihren IT-Lösungen achten sie auf effiziente Energieverbräuche sowie Einsatz von Hard- und Software. Ein zentraler Baustein ihres Ansatzes ist eine bedarfsgerechte Dimensionierung von IT sowie mitwachsende IT-Lösungen. Welche Vorteile eine nachhaltige IT-Infrastruktur mit sich bringt, erzählt der Fachbeitrag von Nele Lübberstedt, Geschäftsführerin bei kaneo. Vergangenes Jahr hat kaneo zudem den europäischen wie auch den deutschen Energiesparcup gewonnen. Kaneo gelang es, ihre eigenen Energieverbräuche innerhalb eines Jahres um 50 Prozent zu reduzieren. Wie sie dieses Ziel erreichten, darüber berichtet der folgende Beitrag „kaneo GmbH gewinnt europäischen Energiesparcup 2016„.

Von Einzellösungen hin zu integrierten ganzheitlichen Lösungen

Wie diese drei Beispiele verdeutlichen, gibt es ganz unterschiedliche Wege sich dem Thema Energie und Energieeffizienz steigern zu nähern. Es gibt eine Vielzahl an Lösungen und Anbietern, die dabei unterstützen die Energieeffizienz zu erhöhen. Nicht nur im Haushalt, sondern auch insbesondere in den energieintensiven Bereichen, wie beispielsweise dem produzierenden Gewerbe und der Industrie, aber auch im Bereich Gebäude und Verkehr lohnt sich der Einsatz. Hier sind etliche Stellschrauben vorhanden, mit denen sich Energieeffizienz steigern lässt.

Am Ende kommt es auf ein integriertes Zusammenspiel der einzelnen Effizienzmaßnahmen an. Um hierfür zu sensibilisieren, haben wir Lösungsansätze sowie ausgewählte Fallbeispiele vorgestellt. Somit gibt es sehr viele Ansatzpunkte bewusster mit Energie umzugehen. Denn weniger Energie verbrauchen lässt sich auf vielfältige Weise. Eine gute Grundlage zum Energieeffizienz steigern ist, sich zunächst sehr intensiv mit dem Thema Energie zu beschäftigen. Aus einem Energiebewusstsein heraus verändert sich der Umgang mit Energie, wie das Start-up CareToSave zeigt.

Bei wem das Bewusstsein vorhanden ist und wer stärker auf seine Verbräuche achtet, dem hilft eine Identifikation von Stromfressern, wie es die Monitore von Smappee ermöglichen. Hier zeigt sich auch schnell, ob sich die Investition in ein neues Gerät lohnt oder alternativ das Ausschalten von Geräten besser ist. Für einen effizienteren Energieverbrauch und einen bewussteren Umgang mit IT-Ressourcen setzt sich das Unternehmen Kaneo ein. Seine Erfahrungen gibt das Unternehmen an andere Unternehmen weiter und entwickelt für diese ganzheitliche bedarfsgerechte Konzepte.

 

Energieeffizienz steigern mit Energieeffizienzmaßnahmen -u.a. in Gebäuden

Energieeffizienz steigern – Infrarot Thermovision Bild zeigt mangelnde Wärmedämmung an Haus

Ein weiterer Bereich dem große Aufmerksamkeit zu schenken ist, ist die Wärme- und Warmwasserversorgung. Mit der Forderung nach einer „Wärmewende“ wird dem Ausdruck verliehen. In dem Beitrag: „Kommt die Wärmewende oder kommt sie nicht?“ habe ich mich auf Technewable im Rahmen einer Bloggerparade mit dem Thema befasst. Auch hier gibt es verschiedene Ansatzpunkte zur Stärkung der Energieeffizienz, beispielsweise durch Gebäudesanierung, dem Einsatz moderner Energiemanagement-Software, dem Heizungstausch oder dem Einsatz von Smart-Home Lösungen.

Hier setzen zunehmend etablierte Hersteller auf die Verbindung von Komfort mit moderner Technik und bieten Systeme an, mit denen sich Energieeffizienz, beispielsweise in Gebäuden steigern lässt. So entwickelte einer der weltweit größten Hersteller von Dachfenstern VELUX das erste solarbetriebene Dachfenster. Aufgrund des Solarbetriebs kann es energieautark genutzt werden. Renovierungsarbeiten entfallen, da es kabellos eingebaut wird. Gesteuert wird es über das VELUX INTEGRA® Control Pad. Ein eingebauter Sensor sorgt für das automatische Schließen der Fenster bei Regen. In Verbindung mit Rollläden und Markisen sorgen beide Systeme für eine bessere Wärmedämmung.

Auch hier zeigt sich, dass es einfache Lösungen gibt, um das Einsparpotenzial im Bereich Wärme zu nutzen und mit denen sich die Energieeffizienz steigern lässt. Allein mit Rollläden lassen sich Dämmmaßnahmen ohne großen Eingriff in die Gebäudesubstanz realisieren. In Kombination mit Smart-Home Lösungen sowie Energiemanagement-Lösungen bieten solche Effizienzmaßnahmen Spielräume für mehr Energieeffizienz und erhöhen gleichzeitig den Komfort.

Fazit

Die Möglichkeiten zum Energieeffizienz steigern sind heute auf vielfältige Art und Weise gegeben. Insbesondere wenn auch die Optionen der Digitalisierung der Energiewende genutzt werden. Doch genau an dieser Stelle kommt dem Ausbau und der Nutzung erneuerbarer Energien ein entscheidender Stellenwert zu. Je mehr digitale Produkte und Lösungen es gibt, desto mehr Strom wird für diese zum Betrieb benötigt. Ganz zu schweigen von der Erzeugung und dem Vertrieb der Produkte, die ebenfalls nicht ohne Energie auskommt.

Sollen Energieverbräuche am Ende wirklich reduziert werden, braucht es energieautarke Lösungen. Ein Beispiel haben wir hier in dem Beitrag mit den Solarfenstern von VELUX aufgezeigt. Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Digitalisierung hier in einem Produkt oder Lösungsansatz zu denken, bei dem möglichst künftig auch stärker die Ressourcenfrage ins Gewicht fällt, wäre ein Ansatz für zukunftsfähige Innovationen und Geschäftsmodelle. Einige Ansätze gibt es, wie beispielsweise energieautarke Häuser oder solarbetriebene Autos und Flugzeuge. Noch stecken sie in den Kinderschuhen und sind weit davon entfernt, einen Massenmarkt zu bedienen. Inwieweit sich das ändern wird, hängt nicht unerheblich von unseren gegenwärtigen und künftigen Investitions- und Kaufentscheidungen ab.

 


Weitere interessante Artikel zum Thema

Beiträge anderer Energieblogger

Andreas Kühl (energynet.de) beschäftigt sich in seinem aktuellen Beitrag mit der Frage, warum die Energiewende nicht vorankommt. Er beleuchtet darin „Die 5 großen Probleme der Wärmewende“ und greift hier den Beitrag von Frank Urbansky (EnWiPo) „Warum die Wärmewende auf der Stelle tritt“ auf.

Wer weitere interessante Artikel zum Thema „Wärmewende“ und „Energieeffizient steigern“ kennt und auf diese hinweisen möchte, kann gern einen Kommentar posten oder uns eine Nachricht direkt zukommen lassen:

kontakt@technewable.com – Stichwort „Wärmewende“ vs. „Effizienz steigern“.
Ebenso willkommen sind Buchempfehlungen und Hinweise auf Studien.

 


 

Bildnachweise:

Titelbild: viperagp / 123RF Lizenzfreie Bilder und 2. Bild

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Katja Reisswig

Katja Reisswig ist promovierte Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie ist Gründerin des branchenübergreifenden B2B-Portals technewable.com für Akteure der grünen Wirtschaft. Ziel des Portals ist, grüne Lösungen und Technologien bekannter zu machen, grüne Akteure miteinander ins Gespräch zu bringen und den Transfer hin zu einer grünen Wirtschaft kommunikativ zu begleiten.